Rhetorik, Kommunikation, Moderation, Präsentation

Losreden kann jeder. Verstanden werden nicht.

Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Fach, und Führungskräfte mit kommunikativen Aufgaben: Sie pflegen Kundenkontakte, sie leiten Besprechungen, sie halten Vorträge, sie moderieren Teambespre­chun­gen und führen Verhandlungen. Diese unterschiedlichen Auf­ga­ben erfordern völlig unterschiedliche Kommuni­ka­tions­kompe­ten­zen. Und sie alle fordern nur das Eine: Uns besser machen in etwas, das wir schon unser ganzes Leben lang üben – Kommunikation.

Die Kunst der authentischen Selbstdarstellung, wirkungsvoll präsentieren, moderieren und dabei begeistern, wer wünscht sie sich nicht?

Doch am Anfang liegt – wie so oft – eine andere Kunst: die Kunst des Erkennens. Eigene Blockaden, hemmende Einstellungen – beginnen Sie heute damit, Ihre Entwicklungsfelder als Chance zu nutzen und an ihnen zu arbeiten!

Kommunikationstraining

Themen unserer Kommunikationstrainings sind:

  • Souverän, spannend und sorglos präsentieren – Storytelling
  • Gesprächsführung und Verhandlungstechnik
  • Zuhören und richtig Verstehen
  • Kommunikationsmuster
  • Transaktionsanalyse oder die Spiele der Erwachsenen
  • Konfliktmanagement
  • Moderation und Besprechungen

Mehr Informationen zu Inhalten und Nutzen unserer Kommunikationstrainings bekommen Sie direkt bei uns: info@incompany-gmbh.de

Übertragungsmodell der Kommunikation:

Kommunikationstraining

Kommunikationstraining

Das Übertragungsmodell der Kommunikation geht davon aus, dass ein eindeutiges Signal beim Empfänger genau so ankommt, wie es vom Empfänger abgesandt wird.

Wenn ein solches Signal eindeutig ist, kann der Sender damit die Wirklichkeit der Empfängerwelt verändern. Solche Erwartungen haben wir zu recht etwa bei der Übertragung eines Emails. Kommt das Email nicht an, liegt eine Kommu­ni­ka­tions­störung vor, welche verwundert und beseitigt werden muss. Aber jeder kennt die Erfahrung, dass der Mensch als Empfänger völlig anders reagiert, als sich das der Sender vorgestellt hat, etwas anderes aus der Email herausliest oder ganz andere Schlüsse aus der richtig verstandenen Botschaft zieht. Spätestens hier kann man merken, dass die Voraussetzung für die Gültigkeit des klassischen Übertragungsmodells oft nicht gegeben ist.

Das Gegenteil ist bei Menschen und in ihrer Kommunikation der Normalfall. Jeder lebt in seinem eigenen Universum und es ist eine beachtliche Abstimmungsleistung eine gemeinsame Wirklichkeit herzustellen. Sollte Kommunikation schwierig werden, hat das Dialog-Modell der Kommunikation einige pragmatische Vorteile. Es legt nahe, nicht nach Störungen, gar nach Fehlverhalten zu suchen. Das Dialog-Modell legt nahe, das Aneinanderkoppeln von in sich verständlichen, aber zueinander noch nicht kompatiblen Wirklichkeiten als reizvolle Gestaltungsaufgabe ernst zu nehmen und dafür Ressourcen einzuplanen.

 

 

Das Dialog-Welten der Kommunikation CC-by-Lizenz, Autor: Bernd Schmid für ist-w-eu